Reform des CO2-Marktes und Preisstabilität

Während die Europäische Union eine Reform ihres CO2-Marktes vornimmt, um ihn mit den ehrgeizigeren Klimazielen der Union in Einklang zu bringen, werden die Forderungen immer lauter, das wichtigste klimapolitische Instrument der EU zukunftssicher zu gestalten und heftige Preisschwankungen zu verhindern.

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Die CO2-Preise im EU-Emissionshandelssystem erreichten im Februar fast 100 Euro pro Tonne, nachdem sie bis zum Sommer 2018 ein Jahrzehnt lang unter 20 Euro gelegen hatten. [<a href="https://www.shutterstock.com/image-photo/volatile-market-graph-trader-broker-look-457429543" target="_blank" rel="noopener">MaxxiGo / Shutterstock</a>]

Während die Europäische Union eine Reform ihres CO2-Emissionshandels vornimmt, um ihn mit den ehrgeizigeren Klimazielen der Union in Einklang zu bringen, werden die Forderungen immer lauter, das wichtigste klimapolitische Instrument der EU zukunftssicher zu gestalten und heftige Preisschwankungen zu verhindern.

In diesem Special-Report befasst sich EURACTIV mit den verschiedenen Alternativen, die auf dem Tisch liegen, um übermäßige Preisschwankungen im EU-Emissionshandelssystem (EU-ETS) einzudämmen.

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