Nachhaltige Landwirtschaft: Zwischen GAP-Reform und Green Deal

Das EURACTIV-Netzwerk wirft in diesem Special Report einen genaueren Blick auf die Beziehung zwischen dem Green Deal und der GAP in sieben EU-Mitgliedsstaaten.

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Das EURACTIV-Netzwerk wirft in diesem Special Report einen genaueren Blick auf die Beziehung zwischen dem Green Deal und der GAP in sieben EU-Mitgliedsstaaten. [<a href="https://www.shutterstock.com/image-photo/human-hands-holding-green-small-plant-1215484201" target="_blank" rel="noopener">[SHUTTERSTOCK]</a>]

Nach jahrelangen Verhandlungen scheint es Licht am Ende des Tunnels zu geben: Eine Einigung über die Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) der EU ist in Sicht.

In der Zeit zwischen dem Beginn der Gespräche im Jahr 2018 und jetzt hat sich jedoch viel in der agrarpolitischen Landschaft der EU verändert. Am augenscheinlichsten ist dabei die Präsentation des neuen „Flaggschiffs“ der EU-Lebensmittelpolitik, der sogenannten „Farm to Fork“-Strategie.

Die Strategie, die das Herzstück des europäischen Green Deals bildet, wird eine entscheidende Rolle bei der Gestaltung der Debatte über die Zukunft des EU-Agrar- und Lebensmittelsektors spielen.

Da wir uns nun einem entscheidenden Moment in den abschließenden Gesprächen über die GAP-Reform nähern, hat das EURACTIV-Netzwerk in diesem Special Report einen genaueren Blick auf die Beziehung zwischen dem Green Deal und der GAP in sieben EU-Mitgliedsstaaten geworfen – und herausgefunden, welche Herausforderungen auf die Branche zukommen.

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