Ernährungssouveränität im Zeichen des Ukrainekriegs

In diesem Special Report wirft EURACTIV einen Blick darauf, wie sich der Krieg in der Ukraine auf den Agrar- und Ernährungssektor der EU ausgewirkt hat und wie der Sektor gestärkt werden kann.

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Ein Traktor bei der Weizenernte auf einem Feld in der Nähe der Stadt Kalusch, Westukraine, 28. Juli 2016. [smereka]

Der Krieg in der Ukraine hat die EU-Agrar- und Ernährungswirtschaft mit steigenden Lebensmittelpreisen und Futtermittelknappheit vor Herausforderungen gestellt.

Da ein Ende des Kriegs bisher nicht absehbar ist, stellt sich die Frage, wie die Ernährungssicherheit in der EU und in der ganzen Welt bestmöglich gewährleistet werden kann.

Auch wenn Einigkeit über die Notwendigkeit größerer Ernährungssicherheit besteht, ist der beste Weg zur Erreichung dieses Ziels weniger klar.

In diesem Special Report wirft EURACTIV einen Blick darauf, wie sich der Krieg in der Ukraine auf den Agrar- und Ernährungssektor der EU ausgewirkt hat und wie der Sektor gestärkt werden kann.

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