Zeit für konkretes Vorgehen der EU gegen weibliche Genitalverstümmelung

Weibliche Genitalverstümmelung (FGM) existiert in weiten Teilen der Welt weiter, unter anderem in Europa. Die EU müsse tätig werden und die neue belgische Ratspräsidentschaft müsse die Kommission dabei unterstützen, eine starke, umfassende und auf Rechten basierende Strategie zur Bekämpfung des Phänomens zu entwickeln, um Frauen und Mädchen, die dadurch betroffen sind, zu schützen, schreibt Dr Christine Loudes, Direktorin der „Schluss mit FGM“-Kampagne von Amnesty International, in einem exklusiven Kommentar für EURACTIV. Dieser Kommentar wurde exklusiv von Dr Christine Loudes von Amnesty International an EURACTIV geschickt.

Weibliche Genitalverstümmelung (FGM) existiert in weiten Teilen der Welt weiter, unter anderem in Europa. Die EU müsse tätig werden und die neue belgische Ratspräsidentschaft müsse die Kommission dabei unterstützen, eine starke, umfassende und auf Rechten basierende Strategie zur Bekämpfung des Phänomens zu entwickeln, um Frauen und Mädchen, die dadurch betroffen sind, zu schützen, schreibt Dr Christine Loudes, Direktorin der „Schluss mit FGM“-Kampagne von Amnesty International, in einem exklusiven Kommentar für EURACTIV.

Dieser Kommentar wurde exklusiv von Dr Christine Loudes von Amnesty International an EURACTIV geschickt.