Warum das Phantom des Bankrotts einfach nicht weg geht
Analysten der City in London und Journalisten in Paris und Frankfurt schienen schon die Schlussfolgerung gezogen zu haben, dass es nur eine Frage der Zeit sei, bevor Griechenland Bankrott anmelde. Obwohl der Premierminister, die EU, die Europäische Zentralbank und der IWF ein solches Szenario weiterhin abweisen, komme das Phantom des Bankrotts immer wieder zurück und beginne, seine eigene Realität zu bilden, schreibt Jens Bastian, wirtschaftlicher Forschungsstipendiat für Südosteuropa bei ELIAMEP, in einem Gastkommentar, der für EURACTIV exklusiv verfasst wurde. Der folgende Beitrag wurde von Jens Bastian verfasst, wirtschaftlichem Forschungsstipendiaten für Südosteuropa bei ELIAMEP (Hellenic Foundation for European & Foreign Policy) in Athen, Griechenland.
Analysten der City in London und Journalisten in Paris und Frankfurt schienen schon die Schlussfolgerung gezogen zu haben, dass es nur eine Frage der Zeit sei, bevor Griechenland Bankrott anmelde. Obwohl der Premierminister, die EU, die Europäische Zentralbank und der IWF ein solches Szenario weiterhin abweisen, komme das Phantom des Bankrotts immer wieder zurück und beginne, seine eigene Realität zu bilden, schreibt Jens Bastian, wirtschaftlicher Forschungsstipendiat für Südosteuropa bei ELIAMEP, in einem Gastkommentar, der für EURACTIV exklusiv verfasst wurde.
Der folgende Beitrag wurde von Jens Bastian verfasst, wirtschaftlichem Forschungsstipendiaten für Südosteuropa bei ELIAMEP (Hellenic Foundation for European & Foreign Policy) in Athen, Griechenland.