Hilfe für Haitis langfristige Zukunft
Die EU könne sich ein solches "Durcheinander" wie mit der Hilfe für Haiti nach dem Erdbeben im Januar nicht leisten, wenn sie "ihrer Verpflichtung gerecht werden will, langfristige Staatenbildung zu fördern" und "die frühe Probe für die neuen Lissabon-Strukturen erfolgreich bestehen möchte", schreibt Julia Schünemann, Forscherin bei FRIDE, einer Madrider Denkfabrik, im Vorfeld der Internationalen Geberkonferenz für das erschütterte Land, die morgen (31. März) in New York stattfindet. Der folgende Leserbrief wurde im Vorfeld der Internationalen Geberkonferenz für Haitis Wiederaufbau, die morgen (31. März) in New York stattfindet, exklusiv an EURACTIV geschickt.
Die EU könne sich ein solches "Durcheinander" wie mit der Hilfe für Haiti nach dem Erdbeben im Januar nicht leisten, wenn sie "ihrer Verpflichtung gerecht werden will, langfristige Staatenbildung zu fördern" und "die frühe Probe für die neuen Lissabon-Strukturen erfolgreich bestehen möchte", schreibt Julia Schünemann, Forscherin bei FRIDE, einer Madrider Denkfabrik, im Vorfeld der Internationalen Geberkonferenz für das erschütterte Land, die morgen (31. März) in New York stattfindet.
Der folgende Leserbrief wurde im Vorfeld der Internationalen Geberkonferenz für Haitis Wiederaufbau, die morgen (31. März) in New York stattfindet, exklusiv an EURACTIV geschickt.