Das Gespenst eines multipolaren Europas

Am 18. Oktober haben sich der französische Präsident, Nicolas Sarkozy, die deutsche Bundeskanzlerin, Angela Merkel, und der russische Präsident, Dmitrij Medwedew, getroffen, um eine neue europäische Vorstellung der globalen Sicherheit zu diskutieren. Angesichts der derzeitigen dysfunktionalen und unzureichenden Ordnung sei es hoch an der Zeit gewesen, Russland in die Gespräche mit einzubeziehen, schreiben Ivan Krastev und Mark Leonard in einem Bericht für den „European Council on Foreign Relations“ (ECFR). Eine Version dieses Artikels ist zuerst auf Open Democracy erschienen.  

Am 18. Oktober haben sich der französische Präsident, Nicolas Sarkozy, die deutsche Bundeskanzlerin, Angela Merkel, und der russische Präsident, Dmitrij Medwedew, getroffen, um eine neue europäische Vorstellung der globalen Sicherheit zu diskutieren. Angesichts der derzeitigen dysfunktionalen und unzureichenden Ordnung sei es hoch an der Zeit gewesen, Russland in die Gespräche mit einzubeziehen, schreiben Ivan Krastev und Mark Leonard in einem Bericht für den „European Council on Foreign Relations“ (ECFR).

Eine Version dieses Artikels ist zuerst auf Open Democracy erschienen.