Zeitenwende in China: "Das Ende westlicher Dominanz"
Chinesische Staatsbetriebe sichern sich Rohstoffe in Afrika und Know-How in Europa. Kriselnde Euro-Staaten stehen in der Schuld Pekings. Man sollte China als Partner sehen, anstatt eine unheimliche Konkurrenz zu fürchten, sagt Horst Löchel (CEIBS) im EURACTIV.de-Interview. Der Ökonom und China-Experte verrät, was sich vom chinesischen Staatskapitalismus lernen lässt. Manche Kritik sei verlogen.
Chinesische Staatsbetriebe sichern sich Rohstoffe in Afrika und Know-How in Europa. Kriselnde Euro-Staaten stehen in der Schuld Pekings. Man sollte China als Partner sehen, anstatt eine unheimliche Konkurrenz zu fürchten, sagt Horst Löchel (CEIBS) im EURACTIV.de-Interview. Der Ökonom und China-Experte verrät, was sich vom chinesischen Staatskapitalismus lernen lässt. Manche Kritik sei verlogen.
Zur Person
Prof. Dr. Horst Löchel lebt seit 2003 in China und ist Direktor des "German Centre of Banking and Finance" an der China Europe International Business School (CEIBS) in Shanghai sowie Professor für Volkswirtschaftslehre an der Frankfurt School of Finance & Management (Internetseite).
In seinem monatlich erscheinenden "Shanghai Blog" beschreibt Löchel politische und wirtschaftliche Entwicklungen Chinas, zum Beispiel das chinesische Engagement in Afrika, und die China-Politik Angela Merkels.
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EURACTIV.de: China begegnet der europäischen Schuldenkrise mit einer ‚Politik der Hilfsbereitschaft‘. In den vergangenen Monaten hat man spanische, griechische und portugiesische Staatsanleihen gekauft und damit die Märkte beruhigt (EURACTIV.de vom 21. Dezember 2010). Muss Europa dankbar sein?
LÖCHEL: Wir können uns freuen, dass China in europäische Anleihen investiert. Aber letztlich geht es für Peking um ein Geschäft, das Zinsen abwirft. China zahlt ja nicht Entwicklungshilfe, und Europa nagt auch nicht am Hungertuch. Dankbarkeit wäre in diesem Zusammenhang ein zu emotionaler Begriff.
EURACTIV.de: Premier Wen Jiabao erklärte zum chinesischen Engagement in Griechenland: "Die guten Freunde sind da, um zu helfen" (EURACTIV.de vom 4. Oktober 2010). Das klingt nicht nach einem Geschäft, sondern eher nach Altruismus…
LÖCHEL: Asiaten sind sehr höfliche Menschen, die Chinesen besonders. Im asiatischen Kulturkreis sind Geschäfte und eine freundschaftliche Atmosphäre nicht zu trennen wie in der westlichen Kultur. Es muss immer eine gewisse Grundharmonie da sein. Letztlich geht es natürlich für Peking um wirtschaftliche Interessen, die in freundliche Worte gekleidet werden. Daran ist nichts Verwerfliches. Auch die Europäer handeln nach ihren Interessen. Warum sollten es die Chinesen nicht tun?
Interesse am starken Europa: Peking will keine G-2
EURACTIV.de: Welche Interessen verfolgt China in der europäischen Schuldenkrise?
LÖCHEL: Die EU ist für China ein großer Absatzmarkt. Der will gesichert sein und China hat die Währungsreserven, um in der gegenwärtigen Lage aktiv zu werden. Langfristig ist auch die geopolitische Perspektive wichtig. China ist an einem starken Europa interessiert als Gegengewicht zu den USA. Eine Destabilisierung der EU hätte zur Folge, dass das in den USA vorgedachte Konzept einer so genannten G-2, das die Weltangelegenheiten zwischen den USA und China geregelt sieht, Wirklichkeit werden würde. Das will man in Peking nicht.
EURACTIV.de: Welche Folgen hätte ein Auseinanderbrechen der Eurozone für China?
LÖCHEL: Es wäre vor allem für Europa eine Katastrophe – wirtschaftlich und für seine Rolle in der Welt. China müsste vor allem um seine Währungsreserven in Euro fürchten und sich global allein auf den Wettbewerb mit den USA einstellen.
EURACTIV.de: Das chinesische Engagement in der europäischen Schuldenkrise wird vielerorts mit Misstrauen betrachtet. Man scheint den Chinesen nicht so recht über den Weg zu trauen, wittert unredliche Eigeninteressen. Woran liegt das?
LÖCHEL: Die Chinesen haben politisch wie ökonomisch bekanntermaßen ein anderes System. Was das für ein System ist, weiß niemand genau zu sagen. Der Begriff ‚autoritärer Staatskapitalismus‘ kommt der Sache wahrscheinlich am nächsten. Diese Unbestimmtheit verbunden mit dem überwältigenden Erfolg Chinas mag zu Misstrauen führen. Traditionell stehen wir Europäer den Amerikanern näher, die mehrheitlich ausgewanderte Europäer sind. Wir teilen gemeinsame Werte.
Ökonomisch wird China allerdings absehbar auf Augenhöhe mit den USA sein. Wir sollten uns daran gewöhnen mit China zusammenzuarbeiten, wie wir das auch mit den USA tun. Die globalen Kräfteverhältnisse verschieben sich in Richtung Asien.
"China braucht souveräneren Umgang mit Kritik"
EURACTIV.de: Reines Konkurrenzdenken greift zu kurz?
LÖCHEL: Auf der einen Seite ist China ein Konkurrent. Auf der anderen Seite profitiert Europa, insbesondere Deutschland, sehr stark vom chinesischen Markt. Der deutsche Aufschwung nach der jüngsten Finanzkrise wäre ohne das chinesische Wachstum nicht möglich gewesen. Alte Gefechtsstellungen wie im Kalten Krieg nach dem Motto ‚Ost gegen West‘ sind nicht angebracht. Wir müssen uns als Partner Chinas verstehen. Auch die USA sind heute beides, Partner und Wettbewerber.
EURACTIV.de: Die Kommunikation auf der politischen Ebene scheint immer wieder zu misslingen. Die Abschluss-Pressekonferenz zum jüngsten EU-China-Gipfel in Brüssel sagte die chinesische Seite ab, angeblich wegen der Anwesenheit kritischer Journalisten (EURACTIV.de vom 11. Oktober 2010). Das Treffen endete laut Diplomaten frostig…
LÖCHEL: Es gibt diese Spannungen auf der politischen Ebene. China hat ein ganz anderes Verhältnis zur Meinungs- und Pressefreiheit als Europa. Es ist in China nicht gang und gäbe, dass die Presse schreiben kann, was sie will. Medien werden in China über Gebühr kontrolliert. Man reagiert auf Kritik sehr empfindlich, der Streit um den Friedensnobelpreis für Liu Xiaobo ist nur ein Beispiel. Für China und die meisten chinesischen Bürger wirkt die westliche Presse oft so als stelle der Westen immer nur Kritikpunkte heraus, nicht aber die positiven Entwicklungen Chinas. China und die herrschende Partei muss lernen, mit unseren Standards umzugehen. Eine kommende Weltmacht braucht einen souveräneren Umgang mit Kritik.
Menschenrechte – Der erhobene Zeigefinger hilft nicht
EURACTIV.de: In der europäischen Schuldenkrise übernimmt China Verantwortung. Zugleich fürchten Beobachter die Abhängigkeit von Peking…
LÖCHEL: Natürlich wird Europa als Schuldner von China abhängig. Aber so ist das in einem globalen Wirtschafts- und Finanzsystem. Alle sind von allen abhängig. Für die USA ist China bereits der Hauptgläubiger. Peking ist die Bank der Amerikaner, wie es US-Außenministerin Hillary Clinton einmal ausdrückte. Ohne Abhängigkeiten gibt es keine globale Wirtschaft. Im Übrigen sind auch andere Staaten von Deutschland abhängig.
EURACTIV.de: Wird mit dem chinesischen Engagement der Spielraum für EU-Staaten kleiner, Kritik an China zu üben? Könnte Griechenland es jetzt noch mittragen, wenn ein EU-Gipfel China wegen Menschrechtsverletzungen ermahnen wollte?
LÖCHEL: Natürlich führen wichtige Wirtschaftsbeziehungen zu politischer Vorsicht und das ist auch gut so. Ich habe aber nicht den Eindruck, dass der Westen mit Kritik hinter dem Berg hält. Aber Kritik – soll sie etwas nützen – muss immer konstruktiv sein. Konstruktiv ist es auf jeden Fall nicht, ständig mit dem erhobenen Zeigefinger umher zu laufen und China zu sagen: ‚Ihr habt ja noch immer keine Demokratie!‘. Europa muss China bei Menschenrechtsfragen und der Pressefreiheit unaufgeregt unterstützen, seine Expertise und Erfahrung zur Verfügung stellen.
Chinas Erfolg wirft die System-Frage auf
EURACTIV.de: Unheimlich sind vielen Beobachtern die starken chinesischen Staatsunternehmen. Sie sichern sich Know-How durch Firmenzukäufe im Westen und Rohstoffe durch ein offensives
Engagement in Afrika...
LÖCHEL: Wir müssen zur Kenntnis nehmen, dass China ein völlig anderes Verständnis von Wirtschaftspolitik hat als der Westen. Wenn Peking zu der Einsicht kommt, man braucht mehr an bestimmten Rohstoffen, dann erarbeitet man hierfür eine Strategie bei der alle, Unternehmer wie Staat, an einem Strang ziehen – beispielsweise in Afrika. Die Trennung von Staat und Wirtschaft, wie wir sie im Westen traditionell kennen, ist in China in dieser Weise nicht vorhanden – vor allem dann nicht, wenn es um Fragen der nationalen Entwicklungsstrategie geht.
EURACTIV.de: Die Macht der chinesischen Staatsbetriebe bereitet Ihnen keine Sorgen?
LÖCHEL: Natürlich muss die Privatisierung in China weitergehen. China braucht mehr Privatunternehmen, nicht zuletzt um die Verteilung des Volkseinkommens zu normalisieren. Es muss zum Beispiel nicht sein, dass 60 bis 80 Prozent des Bankensektors staatlich kontrolliert sind.
EURACTIV.de: Ist das chinesische Modell des Staatskapitalismus inzwischen attraktiver als das westliche System?
LÖCHEL: Ich komme gerade aus Accra, der Hauptstadt Ghanas, in der ich afrikanische Nachwuchs-Eliten unterrichtet habe. Eine der meist gestellten Fragen war: ‚Warum ist China so erfolgreich und was kann Afrika lernen?‘. Das chinesische Modell hat viel zu bieten, zuallererst die politische Stabilität, die in Afrika fehlt.
Aber auch der Umgang mit Expertenwissen durch die politisch Verantwortlichen ist innovativ – übrigens nicht nur für Afrika. In China gibt es eine Reihe von Think Tanks wie beispielsweise die Chinese Academy of Social Science (CASS) mit hochqualifizierten Beratern. Sie haben in Sachfragen einen enormen Einfluss auf die Politik, viel mehr als beispielsweise Experten in Deutschland. Wenn bei uns der Sachverständigenrat sein jährliches Gutachten vorstellt, dann geht das kurz durch die Presse, aber das war es dann oft auch. Die westliche Politik orientiert sich an Parteiinteressen und Wählerstimmen. In China ist das grundlegend anders.
Der chinesische Erfolg wirft für Entwicklungsländer insbesondere in Afrika die Frage auf, ob dieses System nicht besser ist.
Pekings Afrika-Politik – Der Neid des Westens
EURACTIV.de: Europäer bemängeln, den Chinesen sei es egal, ob sie in Afrika mit Diktaturen wie im Sudan zusammenarbeiten…
LÖCHEL: Das halte ich für verlogen und einigermaßen anmaßend, nicht zuletzt vor dem Hintergrund des europäischen Kolonialismus. Was ich von meinen afrikanischen Kursteilnehmern gehört habe, klang völlig anders. Man ist sehr zufrieden mit der chinesischen Politik und hofft der Armut, dem politischen Chaos und der Willkür zu entfliehen. Die westliche Entwicklungshilfe für Afrika läuft seit rund 50 Jahren. Alles Mögliche wurde versucht, aber niemand kann ernsthaft behaupten, man hätte mit dieser Hilfe politisch oder ökonomisch auf dem afrikanischen Kontinent etwas grundlegend verbessert. Politisch ist die Lage sogar oft noch instabiler geworden. Aus der Kritik des Westens an der chinesischen Afrikapolitik scheint mir eher der Neid auf den Erfolg Chinas zu sprechen.
Extreme Einkommensverteilung – China muss umsteuern
EURACTIV.de: Die Fremdheit des chinesischen Systems führt oft dazu, dass westliche Beobachter darüber rätseln, welcher innenpolitische Druck auf Peking lastet. Manche erklären Chinas Währungspolitik damit, dass die Regierung das Platzen einer Immobilienblase verhindern wolle. Ist die chinesische Führung tatsächlich in einer starken Position?
LÖCHEL: China ist stark, das Wachstum ist stabil und die Probleme auf dem Immobilienmarkt halte ich für stark übertrieben. Problematisch für Peking ist vielmehr die Entwicklung der Einkommens- und Vermögensverteilung. Die Einkommen sind dramatisch auseinander gedriftet – zwischen dem Osten und dem Westen des Landes aber auch zwischen den Bevölkerungsgruppen. Unternehmen und Staat partizipieren überproportional stark am Wirtschaftswachstum, die Masse der privaten Haushalte dagegen unterproportional. Der GINI-Koeffizient, der die Verteilung der Einkommen misst, liegt bei 0,5, das ist ein sehr hoher Wert. Er bedeutet: Wenige Chinesen haben sehr viel, viele Chinesen haben wenig. Das ist für ein schnell wachsendes Entwicklungsland nicht ungewöhnlich, aber im Fall Chinas extrem.
EURACTIV.de: Peking muss also soziale Spannungen fürchten?
LÖCHEL: Die Regierung muss gegensteuern, und das macht sie auch mit dem neuen 5-Jahres-Plan, der Anfang 2011 verabschiedet werden wird. Der Plan spricht von Umverteilung. Die normale Bevölkerung muss am Aufschwung stärker partizipieren, die Mittelschicht und ihre Einkommen rascher zunehmen. Es kann nicht sein, dass hauptsächlich Staatsbetriebe vom Wachstum profitieren. Die notwendige Umverteilung wird kommen, am besten durch weitere Privatisierungen.
Fremdheiten und Vorurteile – "Kein Kant, sondern Konfuzius"
EURACTIV.de: Bislang profitieren vor allem Staatsbetriebe?
LÖCHEL: In den vergangenen 15 Jahren ist der Anteil der privaten Haushaltseinkommen am Gesamteinkommen Chinas um rund 10 Prozent gesunken. Der Anteil des Staates und der Unternehmen – und hier insbesondere der Staatsbetriebe, die oft in monopolistischen Märkten operieren und nur einen kleinen Teil ihrer Dividende ausschütten – ist entsprechend gestiegen. Das führt verständlicherweise zu Spannung. Die Menschen wollen das Wirtschaftswachstum in ihrer Brieftasche spüren. Es macht keinen Sinn, einfach vor sich hin zu wachsen ohne dass der Lebensstandard entsprechend steigt.
EURACTIV.de: In der deutschen Presse wird Chinas Aufstieg oft mit Argwohn beobachtet. Verstehen sie die Ängste?
LÖCHEL: Ich verstehe natürlich die Ängste eines Opel-Arbeiters in Rüsselsheim beispielsweise, der möglicherweise den Aufstieg chinesischer Automobilfabriken fürchten muss. Aber diesen xenophoben Unterton bei Schlagzeilen wie ‚Die gelbe Gefahr‘ kann ich nicht verstehen. Es gibt keinen Grund für ausgeprägte Vorurteile gegenüber China, weder menschlich, noch politisch und schon gar nicht ökonomisch. Chinesen wollen, was wir alle wollen, ein gutes und erfülltes Leben. Sie sind kulturell natürlich anders geprägt, haben keinen Kant, sondern Konfuzius, keine Demokratie, sondern ein Ein-Parteiensystem, eine andere Haltung zum Verhältnis von Staat und Gesellschaft, aber das sind alles Dinge, die man verstehen kann. Wir Europäer wissen oft zu wenig. Vielen fällt nach 30 Jahren bloß auf: China wächst.
Es stimmt, Chinesen sind harte Verhandlungspartner und lassen sich die Butter nicht vom Brot nehmen. Aber ist das beispielsweise bei unseren amerikanischen Freunden anders? Und Wettbewerb gibt es immer. Autos werden beispielsweise nicht nur in China gebaut. Wir sollten den Wiedereintritt Chinas in die Welt als Bereicherung und Chance begreifen, ökonomisch wie kulturell. Wir sollten offen an die Beziehung zu China rangehen. Es gibt einiges zu entdecken und möglicherweise auch zu lernen. Am Ende werden wir alle gewinnen.
EURACTIV.de: Sie leben seit acht Jahren in Shanghai. Was überrascht Sie dort?
LÖCHEL: Das Tempo der Veränderung. Wer heute in China lebt, ist Teil einer historischen Entwicklung, wenn nicht gar einer Zeitenwende, die die globale Dominanz des Westens ablöst. Das hatte ich vor acht Jahre nicht für möglich gehalten.
Links
Horst Löchel: Shanghai Blog
China Europe International Business School: Internetseite
Frankfurt School of Finance & Management:Internetseite
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China und die Stabilität des Euro (4. Oktober 2010)
China: "Positiver Dialog" über "blutbespritzte Waren"? (24. September 2010)
Oettinger: "Europa verkauft seine Zukunft an Dritte!" (15. September 2010)
Dokumente und Internetseiten
BMWi: Deutsch-Chinesische Wirtschaftsbeziehungen
EU-Kommission: EU und China erörtern Wirtschafts? und Handelsfragen auf hoher Ebene (20. Dezember 2010)
EU-Kommission: Kommission öffnet kleinen und mittleren Unternehmen das Tor nach China (8. November 2010)
EU-Kommission: KMU
EU-Ratspräsident / EU-Kommissionspräsident: Remarks following the EU-China summit (6. Oktober 2010)
EU-Kommission: EU-China-Beziehungen
Analyse
FES: Technologietransfer nach China. Ein unkalkulierbares Risiko für die Länder der Triade Europa, USA und Japan? Von Margot Schüller (Mai 2008)