Thessaloniki über Einwanderung: mehr Geld, aber keine externen Schutzzonen

Die Staats- und Regierungschefs der 25 derzeitigen und zukünftigen EU-Mitgliedsstaaten haben sich geeinigt, mehr in die Schutz der Unionsaussengrenzen vor illegalen Einwanderern zu investieren. Jedoch hat der Thessaloniki-Gipfel den Vorschlag Grossbritanniens zurückgewiesen, Schutzzonen für Flüchtlinge in der Nähe ihrer Herkunftsländern einzurichten.

Die Staats- und Regierungschefs der 25 derzeitigen und zukünftigen EU-Mitgliedsstaaten haben sich geeinigt, mehr in die Schutz der Unionsaussengrenzen vor illegalen Einwanderern zu investieren. Jedoch hat der Thessaloniki-Gipfel den Vorschlag Grossbritanniens zurückgewiesen, Schutzzonen für Flüchtlinge in der Nähe ihrer Herkunftsländern einzurichten.