Schwedische Europaabgeordnete möchte in Sexindustrie hart durchgreifen

Die schwedische Abgeordnete Marianne Eriksson hat die Kommission dazu aufgerufen, in der Sexindustrie hart durchzugreifen. Obszöne Emails sollen eingeschränkt werden, und Unternehmen sollen nicht an der Börse notiert werden dürfen, wenn sie Geld mit Pornographie verdienen.

Die schwedische Abgeordnete Marianne Eriksson hat die Kommission dazu aufgerufen, in der Sexindustrie hart durchzugreifen. Obszöne Emails sollen eingeschränkt werden, und Unternehmen sollen nicht an der Börse notiert werden dürfen, wenn sie Geld mit Pornographie verdienen.