Rumänien: EU-Kommission genehmigt Beihilfe für grüne Investitionen

Die Europäische Kommission hat im Rahmen des rumänischen Konjunkturprogramms eine Regelung in Höhe von 259 Millionen Euro genehmigt, um Investitionen in Energieprojekte zu unterstützen.

EURACTIV.ro
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Die Regelung zielt darauf ab, die regionale Entwicklung Rumäniens zu unterstützen und die strategischen Ziele der EU in Bezug auf den grünen Übergang zu fördern, so die EU-Exekutive. [Shutterstock/Romolo Tavani]

Die Europäische Kommission hat im Rahmen des rumänischen Konjunkturprogramms eine Regelung in Höhe von 259 Millionen Euro genehmigt, um Investitionen in Energieprojekte zu unterstützen.

Die Regelung zielt darauf ab, die regionale Entwicklung Rumäniens zu unterstützen und die strategischen Ziele der EU in Bezug auf den Klimaschutz zu fördern, so die EU-Kommission.

Die Regelung sieht direkte Zuschüsse für Investoren vor, die in den für Regionalbeihilfen infrage kommenden Gebieten Rumäniens Batterien, Photovoltaikzellen und -paneele herstellen, montieren und recyceln.

Die Regelung hat ein geschätztes Budget von 259 Millionen Euro und wird zum Teil aus dem EU-Wiederaufbaufonds finanziert.

Die Kommission stellte fest, dass die Maßnahme zur regionalen Entwicklung Rumäniens beiträgt und für die Entwicklung der in der rumänischen Fördergebietskarte aufgeführten Gebiete notwendig und angemessen ist.

Außerdem ist die Beihilfe verhältnismäßig, da sie auf das erforderliche Minimum beschränkt ist und die in der rumänischen Fördergebietskarte festgelegten Höchstbeträge nicht überschreitet.

Die Kommission stellte zudem fest, dass die Maßnahmen nur begrenzte Auswirkungen auf den Handel und den Wettbewerb in den Mitgliedstaaten haben werden.