Merkels Welt zur Wendezeit
Angela Merkel besuchte soeben US-Präsident Barack Obama und hielt in Washington eine Rede von den beiden Kammern des US-Kongresses. Spurensuche, ein kleiner Rückblick auf 1989/90 - und eine Begegnung in einer Zeit, in der noch niemand geahnt hat, dass sie einst die mächtigste Frau der Welt sein würde.
Angela Merkel besuchte soeben US-Präsident Barack Obama und hielt in Washington eine Rede von den beiden Kammern des US-Kongresses. Spurensuche, ein kleiner Rückblick auf 1989/90 – und eine Begegnung in einer Zeit, in der noch niemand geahnt hat, dass sie einst die mächtigste Frau der Welt sein würde.
Matthias Gehler, der Pressesprecher unter Lothar de Maiziére, ist Theologe aus Thüringen mit vier Jahren Altgriechisch, aber null Praxis für die politische Pionierzeit. Wer ihn nach einer Liste mit den Pressesprechern aller 23 Ministerien der demokratisch gewählten DDR-Regierung bittet, wird enttäuscht. Mehr als die Hälfte der Ministerien hat noch gar keine Sprecher. Zudem ändern sich ständig die Telefonnummern. Deshalb kann de Maizières Regierungssprecher anfangs nicht einmal seine eigene Telefonnummer (!) bekannt geben.
Bei seiner ersten Regierungspressekonferenz vermag Gehler auch nicht die um ihn gruppierten Ministeriensprecher vorzustellen. Die meisten Namen brauchen sich die Journalisten gar nicht zu notieren, sie ändern sich schnell.
Zum Kennenlernen gibt der Regierungssprecher einen Empfang für Journalisten – im Saal des Internationalen Pressezentrums (IPZ) in der Mohrenstraße, den Günter Schabowski bekannt gemacht hat.
Die Frau am Rande
Auf dem Empfang lerne ich eine Frau kennen, die ich bis dahin im Medien- und Politikbetrieb noch nicht wahrgenommen habe. Wie sich später zeigt, ist sie ebenso 35 wie ich. Sie steht unbeachtet an der holzverkleideten Wand neben dem Buffet. Von dort aus beobachtet sie die Szene. Ich spreche sie an, wie das auf solchen Empfängen üblich ist, und erfahre, dass sie die Stellvertreterin von Matthias Gehler ist, also die neue stellvertretende Regierungssprecherin des Ministerpräsidenten Lothar de Maizière.
Sie wirkt schüchtern und ist anfangs zurückhaltend. Ich stelle mich als österreichischer Korrespondent vor, und sie erzählt mir, wie sie eigentlich weder Politik- noch Medienerfahrung habe, sondern DDR-Physikerin sei, die sich bis vor kurzem in Berlin-Adlershof mit Quantenchemie befasst habe.
Erfahrungen mit Westjournalisten
Dann erzählt sie mir von ihrem neuen Engagement beim Demokratischen Aufbruch (DA), einer der damals ganz neuen Dissidentengruppierungen. Sie schildert mir ihre ersten Eindrücke und Probleme mit einigen arroganten Westjournalisten. Vielleicht ist sie mit ihrem unaufdringlichen Auftreten und ihrer wenig zeitgeistigen Frisur nicht sonderlich ernst genommen, ganz sicher aber unterschätzt worden.
Gewiss hat niemand von diesen Journalisten ihr zugetraut, dass sie auf der politischen Bühne jemals wieder auftauchen würde, und zwar stets in Hauptrollen. Als Bundesministerin, als CDU-Vorsitzende, als deutsche Bundeskanzlerin.
Was meine Gesprächspartnerin auf dem IPZ-Empfang in diesen aufregenden Zeiten getan hat, was ihr Umfeld war, wo sie ihre Erfahrungen gesammelt, welche Spuren sie hinterlassen hat, das ist eine nähere Betrachtung wert.
Pressesprecherin ohne Medienerfahrung
Diese junge Angela Merkel war also, ohne jede Medienerfahrung, in die Rolle der Pressesprecherin für den Demokratischen Aufbruch hineingewachsen. Sie wollte sich in der Wendezeit politisch engagieren. Das Interesse an der Politik war überhaupt erst zur Wendezeit gekommen.
Warum sie sich ausgerechnet dem Demokratischen Aufbruch zugewandt hat? Sie hat sich entschlossen, dieser Gruppierung beizutreten, weil ausgerechnet sie, die spätere CDU-Vorsitzende, mit der CDU eher nichts zu tun haben wollte. Das vertraute sie zur Wendezeit einem Weggefährten an.
Sie setzte lieber auf den Demokratischen Aufbruch. Der bescherte ihr allerdings wenig Freude.
Der Demokratische Aufbruch des Herrn Schnur …
Was war der DA? Der DA-Vorsitzende, der Rechtsanwalt Wolfgang Schnur, begab sich zwei Wochen nach dem Mauerfall nach Bonn, sprach mit Bundeskanzler Helmut Kohl und anderen BRD-Politikern und stellte seinen DA den Hauptstadtjournalisten in der Bundespressekonferenz vor.
Der DA halte "an einer Vision des Sozialismus" in der DDR fest, erklärte Schnur in Bonn. Man habe die Hoffnung, dass die sozialistische Gesellschaft eine gerechte Gesellschaftsordnung schaffen könne. Es sei das Ziel seiner Organisation, die Gesellschaft in der DDR für und mit den Menschen so zu gestalten, "dass Wende und Erneuerung unumkehrbar sind". Dazu sei eine "große Koalition der innenpolitischen Vernunft" in der DDR notwendig.
… und der Absturz des Herrn Schnur
Eine unangenehme Aufgabe für Angela Merkel als DA-Sprecherin war es, Journalistenfragen zum Rücktritt dieses Wolfgang Schnur vom Parteivorsitz zu beantworten. Schnur hatte nämlich einen zweiten Namen. Er lief im MfS unter IM Torsten. Nach langem Leugnen gestand er ein, Stasi-Mitarbeiter gewesen zu sein. Zu Rücktritt war er von der Bonner CDU-Zentrale (von Generalsekretär Volker Rühe im Auftrag Helmut Kohls) aufgefordert worden.
Als zehn Jahre später die CDU-Spendenaffäre Wolfgang Schäuble den Parteivorsitz und Helmut Kohl den Ehrenvorsitz kostet, erinnert sich niemand daran, dass Merkel schon einmal einen Parteichef hat straucheln sehen.
Mit dem 45-jährigen Schnur hatte ich ein Interview für die “Die Presse” – nach dem Zusammenschluss des DA, der Ost-CDU und der DSU zur “Allianz für Deutschland” (die später in der CDU aufging) – zwei Wochen vor seinem Abtreten aus der Politik.
Letztes Interview mit dem DA-Chef
In dem Interview ärgerte sich Schnur über Willy Brandt, der für einen schweren Fehler einzustehen habe, indem er im Zusammenhang mit der Deutschen Frage von einer “Lebenslüge” gesprochen habe. Die SPD müsse sich in der Deutschlandpolitik “schon enorm die Frage stellen, ob sie ihre eigene Vergangenheit mit der SED so schnell vergessen" könne. “Immerhin sind sie es gewesen, die sehr deutlich die Zweistaatlichkeit betont haben.” Helmut Kohl habe daher eindeutig recht, wenn er Willy Brandt einen Wendehals nenne. Kohl sei es gewesen, der seine Deutschlandpolitik unbeirrt vertreten habe.
Schnur fand, dass die DDR-Bürger eine konservative Alternative zur SPD wollten. Die Anhänger des DA spürten, sagte er, “dass sie nicht durch uns betrogen werden”.
Sie wurden doch betrogen, und zwar durch Wolfgang Schnur selbst. Als er in Verdacht war, ein Stasi-Spitzel gewesen zu sein, verteidigte ihn noch sein Parteikollege Rainer Eppelmann: “Ich glaube einem Freund”, sagte er in meinen Notizblock. Er könne sich zwar vorstellen, dass Schnur, um seinen Mandanten – Wehrdienstverweigerer, politisch Verfolgte – zu helfen, im Gegenzug gewisse Informationen weitergegeben haben könnte. “Aber für mich gilt der Satz, wie ihn Schnur gesagt hat: ‘Ich habe nie für die Staatssicherheit gearbeitet.’”
Das Kapitel DA war für Merkel ohnehin alsbald beendet, da ihr Demokratischer Aufbruch in der Allianz für Deutschland und dann die Allianz für Deutschland in der CDU aufging.
Merkel und Heinz Riesenhuber
Zum Auftakt ihrer zweiten Amtszeit als Kanzlerin im Oktober 2009 hielt Heinz Riesenhuber (73) als Alterspräsident des Bundestags die erste Rede der 17. Legislaturperiode.
Diesen Mann mit der bunten Fliege hat Merkel zwei Jahrzehnte zuvor schon einmal kennengelernt, unter ganz anderen Umständen. Damals waren sie und ihre wissenschaftlichen Kollegen ziemlich enttäuscht von Riesenhuber. So enttäuscht, dass einige der Naturwissenschaftler von Adlershof sogar den Saal verlassen haben.
Forschungsminister Riesenhuber stattete damals den DDR-Wissenschaftlern aus mehreren naturwissenschaftlichen Instituten der Akademie der Wissenschaften (AdW) in Adlershof einen Besuch ab. Im großen Bunsensaal sprach der CDU-Politiker aus dem Westen vor den Wissenschaftlern aus dem Osten, die bereits wussten, dass sie “abgewickelt” werden würden. Der Bunsensaal war so voll, dass viele Leute stehen mussten.
Auf dem Podium saßen Wolfgang Schnur vom Demokratischen Aufbruch, neben ihm DA-Mitglied Angela Merkel. Sie hat auf dieser Veranstaltung aber kein einziges Wort gesprochen. Sie hat beobachtet.
Kohls Forschungsminister lehrt Gründen und Küssen
Riesenhuber stand mal hinter, mal neben der Tribüne und redete auf die Mitarbeiter von Adlershof ein. “Ich würden Ihnen als Wissenschaftler empfehlen: Gründen Sie Unternehmen!”
Daran hatte noch kaum einer von den Angesprochenen gedacht. “Das ist nicht einfach, gell”. Unzählige Male dieses “Gell”, das amüsierte und regte die Zuhörer auf, sie ließen sich es aber nicht anmerken. Sie spürten ohnehin: Riesenhuber wollte die Wissenschaftler bloß für die CDU gewinnen.
Die Art, wie ihnen Riesenhuber dann den Mut zum Gründen machen wollte, empfanden sie als entwürdigend. Sie beurteilen seine Rede noch heute als Fehlgriff. Er habe seine Zielgruppe falsch eingeschätzt.
“Das ist ungefähr so schwer", dozierte der Gast aus Bonn, "wie Sie zum ersten Mal eine Frau küssen.” An dieser Stelle war es ganz still im Saal. Die Wissenschaftler schauten einander an. “Ja, das war für mich auch nicht einfach, meine Frau zum ersten Mal zu küssen. Aber dann ging’s, gell”. Professor Hans Joachim Spangenberg, Merkels Doktorvater, Bereichsleiter im ZIPC und "thüringischer Sturkopf", sagte danach: “Wo sind wir hier gelandet?”
Mehr Sein als Schein
Als Bundeskanzlerin trägt Merkel nie ein Kleid (außer in Bayreuth). Als frühere Bundesministerin tat sie das auch nicht. Und als Wissenschaftlerin in Adlershof ebenso wenig. Ein einziges Mal machte sie eine Ausnahme: Bei ihrer Prüfung, als sie ihre „Dissertationsverteidigung“ bestritt (und mit Sehr gut bestand), trug sie ein Kleid. Ihr Auftreten, ihre Garderobe waren nicht auffällig. Ihr Modelabel könnte man nennen: Mehr Sein als Schein.
Einmal fiel sie dennoch auf: 1990 gab es einen Wendepunkt in ihrem Leben, als alle in Adlershof vor dem persönlichen Ruin standen und wussten, dass sie evaluiert und abgewickelt werden würden. Am Institutseingang hing ein Schwarzes Brett, auf das man – unter dem Eindruck der überall entstehenden Runden Tische – plötzlich alles hinschreiben durfte.
Merkels Zettel auf dem Schwarzen Brett
Der letzte Institutsdirektor des ZIPC, Professor Gerhard Öhlmann, heftete ein DIN A4 Blatt ans Brett mit dem Wortlaut: “Ja, wir sind für die Reformen, aber die Reformen müssen im Rahmen der Gesetze durchgeführt werden.” Gemeint waren natürlich DDR-Gesetze.
Am nächsten Morgen hing ein weiteres DIN A4 Blatt daneben: “Aber die Gesetze können und müssen geändert werden”, geschrieben und unterzeichnet von der einfachen wissenschaftlichen Mitarbeiterin des ZIPC Angela Merkel.
“Damals war das wirklich mutig”, erinnert sich Lydia Dessau, Merkels Institutskollegin. “Ich habe sie sofort angerufen und ihr gesagt: ‚Frau Merkel, toll!’”
Lydia Dessau ist Leiterin für Internationale Wirtschaftskooperationen in der Innovations-Zentrum Berlin Management GmbH und zuständig für das Internationale Gründerzentrum OWZ Berlin-Adlershof.
Sie bedauert, dass sie damals diese Merkel-Entgegnung auf den Institutschef nicht kopiert und den Zettel aufbewahrt hat. “Aber wir hatten ja dauernd Probleme mit dem Kopierer, es wäre ja eh nicht gegangen."
Mit Joachim Sauer stimmte die Chemie
Merkels Welt hieß ZIPC, Zentralinstitut für physikalische Chemie. In Adlershof war jedes Institut automatisch ein Zentralinstitut. Es gehörte zur Akademie der Wissenschaften der DDR. Dienstbeginn war jeden Tag um Punkt 7.15 Uhr, auch für Angela Merkel.
Im ZIPC arbeiteten fast 700 Personen, die Hälfte davon Wissenschaftler. Unter anderem auch ein gewisser Joachim Sauer als Chemiker. In seiner Abteilung war er nicht sehr beliebt, weil sein Auftreten von den Kollegen als etwas "hochnäsig, unangenehm" empfunden wurde.
Eine Ausnahme: Mit Angela Merkel, der Physikerin, stimmte die Chemie. Angela und Joachim lernten sich am ZIPC kennen.
Von ihrem ersten Mann aus einer Studentenehe, Ulrich Merkel, der im Zentralinstitut für Optik und Spektroskopie (ZOS) arbeitete, trennte sie sich mit 27, die Scheidung erfolgte mit 28. Der junge Mann hätte sich nie träumen lassen, dass „sein” Name, den Angela angenommen und beibehalten hat, eines Tages die politischen Spitzenmeldungen beherrscht. Die deutsche Bundeskanzlerin könnte auch Angela Kasner heißen, hätte sie ihren ledigen Namen wieder angenommen, oder auch Angela Sauer, hätte sie den Namen ihres zweiten Ehemannes angenommen.
Joachim Sauer unterrichtet übrigens noch heute als Chemieprofessor an der HU in Adlershof.
Dissertation und Koalitionsvertrag
So lautete 1986 die Dissertation einer späteren Partei- und Regierungschefin: “Untersuchung des Mechanismus von Zerfallsreaktionen mit einfachem Bindungsbruch und Berechnung ihrer Geschwindigkeitskonstanten auf der Grundlage quantenchemischer und statistischer Methoden”.
Und der Titel ihrer Diplomarbeit zuvor aus dem Jahr 1978: “Der Einfluss der räumlichen Korrelation auf die Reaktionsgeschwindigkeit bei bimolekularen Elementarreaktionen in dichten Medien”.
Wer solche Themen behandelt, muss eine halbe Generation später auch Koalitionsverträge mit SPD oder FDP hinkriegen.
Die Wissenschaftler in Adlershof hatten damals anderen Sprachgebrauch. Wer sich heute kollegial duzt, sprach sich früher mit „Herr Professor“ und „Frau Doktor“ an. Was heute Software-Entwicklung heißt, war früher „Programmierung“. Ein heutiges „Forschungsprojekt“ war früher ein „Forschungsthema“. Heutige „Teams“ waren früher „Kollektive“.
Fragt man ehemalige Kollegen, was Merkel aus ihrer wissenschaftlichen Tätigkeit an Qualifikation für die Politik herausgesogen haben mag, stößt man auf "unwahrscheinlich klare Denkweise", die Tatsache, "dass man alles auf Formeln zurückführt, hinter denen sich die ganze physikalische Welt versteckt", auf dieses "lange Abwägen und dann Entscheiden im richtigen Moment" und diese "Unauffälligkeit, die aber in einem großen Ergebnis mündet". Problemlösung in kleinen, sicheren Schritten habe bei ihr Vorrang vor Theorien.
Ihr wissenschaftlicher Abteilungsleiter war Lutz Zülicke. Der Professor könnte viel über sie erzählen, will es aber nicht. Er ist 73 Jahre alt, längst emeritiert, hat noch ein Büro in der Universität Potsdam und wohnt auch in Potsdam. Zu einem Gespräch lässt er sich "grundsätzlich" nicht überreden.
"Die Politik fasziniert mich"
Auf Spurensuche nach Angela Merkel findet man in Adlershof – abgesehen von ihrem Mann – nicht mehr viel.
Das Gebäude mit Merkels Büro ist längst abgerissen. Das bescheidene Haus, in dem sie ihre Doktorarbeit verteidigte, ist noch zu sehen. Auch die grüne Schultafel, an der immer noch die Kreidestifte aus dem Volkseigenen Betrieb aufgebraucht werden. Hier wurde sie 1986 die Frau Doktor.
Merkel hatte die Reaktionsgeschwindigkeit von Molekülen in Gasplasma bei Höchsttemperaturen zu analysieren. Sie und Lydia Dessau verbrachten viele Stunden damit, im Institutskeller am Personal Computer, einem Robotron-PC, physikalische und chemische Prozesse zu modellieren, was früher nur mittels Lochkarten an einem großen elektronischen Rechner möglich war. „Mit den Ergebnissen konnten wir den ganzen Stoffwechselprozess optimieren“, erinnert sich Dessau.
Den Robotron Rechner hatten sie erst kurz vor der Wende bekommen – ein einziger Computer für das ganze Institut. Daher mussten sie ihre Zeiten anmelden. Oft sprachen sie Russisch miteinander. Dessau ist gebürtige Russin, Merkel spricht gutes Russisch.
"Ich geh in die Politik", sagte Merkel zur Wende, als sie sich von Ihren Kolleginnen verabschiedete. „Die Politik fasziniert mich.“
Ewald König, Chefredakteur von EURACTIV.de, war zu Zeiten der Wende Deutschland-Korrespondent der österreichischen Zeitung DIE PRESSE. Für die Leser von EURACTIV schildert er in einer Serie, was er vor zwanzig Jahren erlebt hat.
Copyright: Ewald König. Abdruck nur nach Genehmigung durch den Autor. Termine für Lesungen und Diskussionen nach Vereinbarung. Kontakt: Ewald König • Postfach 080 535 • 10005 Berlin • Mail: [email protected] oder [email protected]