EURACTIV-Herausgeber: EU-Kommunikation erfordert radikale Dezentralisierung, nicht "Vereinheitlichun

Nach Ansicht von Christophe Leclercq, Herausgeber von EURACTIV, müssten eine starke Dezentralisierung und umgehende Maßnahmen die wichtigsten Elemente der Kommunikationsstrategie von Kommissarin Wallström bilden. Am Anfang der neuen EU-Strategie wird ein Aktionsplan stehen.

Nach Ansicht von Christophe Leclercq, Herausgeber von EURACTIV, müssten eine starke Dezentralisierung und umgehende Maßnahmen die wichtigsten Elemente der Kommunikationsstrategie von Kommissarin Wallström bilden. Am Anfang der neuen EU-Strategie wird ein Aktionsplan stehen.

Nach dem negativen Ausgang der Referenden über den EU-Verfassungsvertrag in Frankreich und den Niederlanden ist die Aufgabe, die EU ihren Bürgern näher zu bringen, noch wichtiger und dringlicher geworden. Zahlreiche Brüsseler Kommentatoren werfen der EU-Kommissarin vor, nicht unverzüglich auf die ‚Kommunikationskluft’, die sich zwischen den politischen Eliten der EU und den Bürgern aufgetan hat, reagiert zu haben.