EU-Kommission weist den Vorwurf von pro-Lissabon Propaganda zurück
Die Europäische Kommission wies gestern (4. Februar 2009) Vorwürfe von sich, sie betreibe eine Kampagne um die irischen Wähler dazu zu bewegen, in der erneuten Volksabstimmung, für den Vertrag von Lissabon zu stimmen. Ein vorheriges Referendum zu dem Thema war im Juni 2008 gescheitert. Unterdessen gab es erneut Kontroversen um die Anti-Lissabon Interessensgruppe Libertas, deren Finanzierung durch die EU gestern ausgesetzt wurde.
Die Europäische Kommission wies gestern (4. Februar 2009) Vorwürfe von sich, sie betreibe eine Kampagne um die irischen Wähler dazu zu bewegen, in der erneuten Volksabstimmung, für den Vertrag von Lissabon zu stimmen. Ein vorheriges Referendum zu dem Thema war im Juni 2008 gescheitert. Unterdessen gab es erneut Kontroversen um die Anti-Lissabon Interessensgruppe Libertas, deren Finanzierung durch die EU gestern ausgesetzt wurde.