EU begrüßt Mazedonien und Kosovo für Lösung des Grenzstreits

Die schwedische EU-Präsidentschaft begrüßte am Samstag (17. Oktober) die Auflösung der Grenzstreitigkeiten und der Aufnahme der diplomatischen Beziehungen zwischen Mazedonien und Kosovo. Sowohl Serbien als auch Russland sind im Widerspruch mit der Entscheidung, Moskau warnt, dass keine Kosovo-bezogene Frage ohne Zustimmung von Belgrad erfolgen könne.

Nikola Gruevski
Nikola Gruevski [<a href="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/2/2f/Gruevski.jpg" target="_blank" rel="noopener">[Wikimedia]</a>]

Die schwedische EU-Präsidentschaft begrüßte am Samstag (17. Oktober) die Auflösung der Grenzstreitigkeiten und der Aufnahme der diplomatischen Beziehungen zwischen Mazedonien und Kosovo. Sowohl Serbien als auch Russland sind im Widerspruch mit der Entscheidung, Moskau warnt, dass keine Kosovo-bezogene Frage ohne Zustimmung von Belgrad erfolgen könne.