Auf dem Weg zur Gemeinsamen Agrarpolitik nach 2020

Können die Reformvorschläge der EU-Kommission für die zukünftige Gemeinsame Agrarpolitik sowohl ausreichende Einkommen für die Landwirte als auch das Erreichen der Klimaziele garantieren?

EURACTIV.com
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Können die Vorschläge der Europäischen Kommission die Einkommen der europäischen Landwirte garantieren und gleichzeitig der EU helfen, ihre Klimaschutzziele zu erreichen? [<a href="https://accounts.shutterstock.com/login?next=%2Foauth%2Fauthorize%3Fstate%3D0c40232a76395545964afaddd6b3feb1%26redirect_uri%3Dhttps%253A%252F%252Fwww.shutterstock.com%252Fbase%252Foauth%252Fcallback%253Flanding_page%253D%25252Ffr%25252Fdownload%25252Fconfirm%25252F62377195%25253Fsrc%25253DYW1PJRe9e6xRa5KIMu90Vw-1-51%252526size%25253Dmedium_jpg%2526realm%253Dcustomer%26scope%3Dlicenses.create%2520licenses.view%2520organization.view%2520purchases.view%2520purchases.create%2520user.edit%2520user.email%2520user.view%26hl%3Dfr%26client_id%3D63bf4e8aa2191e79bf34" target="_blank" rel="noopener">Shutterstock</a>]

Im Juni 2018 hat die Europäische Kommission ihre lang erwarteten Pläne für die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) nach 2020 vorgestellt.

Angesichts des Brexits und neuer Prioritäten wie Sicherheit und Migration schlägt die Kommission eine Kürzung der GAP-Mittel um fünf Prozent vor – was heftige Reaktionen von Seiten der EU-Landwirte sowie von Umweltschützern auslöste.

Können diese Neuerungsvorschläge der Kommission das fragile Einkommen der europäischen Landwirte garantieren und gleichzeitig dazu beitragen, dass die EU ihre Klimaschutzziele erreicht?

Haftungsausschluss: Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung tragen allein die Verfasser; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.