Schneider: EU-Institutionen ignorieren die Versammlung der Regionen
Die Europäische Kommission und die EU-Mitgliedsstaaten hätten während entscheidender Debatten zur Zukunft der europäischen Regionalpolitik und der 2020-Wachstumsstrategie für die kommenden zehn Jahre „keinerlei Kontakt“ mit dem Ausschuss der Regionen (AdR) aufgenommen. Dies sei ein großer Fehler, sagte AdR-Mitglied Michael Schneider. Der deutsche Politiker Michael Schneider ist Präsident der Mitte-Rechts Fraktion Europäische Volkspartei im Ausschuss der Regionen (AdR) und Berichterstatter für die AdR-Meinung „Beitrag der Kohäsionspolitik zur „Europa 2020“-Strategie“. Um eine gekürzte Version dieses Interviews zu lesen, klicken Sie bitte hier.
Die Europäische Kommission und die EU-Mitgliedsstaaten hätten während entscheidender Debatten zur Zukunft der europäischen Regionalpolitik und der 2020-Wachstumsstrategie für die kommenden zehn Jahre „keinerlei Kontakt“ mit dem Ausschuss der Regionen (AdR) aufgenommen. Dies sei ein großer Fehler, sagte AdR-Mitglied Michael Schneider.
Der deutsche Politiker Michael Schneider ist Präsident der Mitte-Rechts Fraktion Europäische Volkspartei im Ausschuss der Regionen (AdR) und Berichterstatter für die AdR-Meinung „Beitrag der Kohäsionspolitik zur „Europa 2020“-Strategie“.
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