Gräßle: Europäische Forschungsgelder werden „unattraktiv“ für die Wissenschaft

Europäische Mittel die Forschung, laufen Gefahr  „unattraktiv“ für die Wissenschaft zu werden, wenn der Bewerbungsprozess nicht grundlegend überholt wird, warnte die Abgeordnete des Europäischen Parlamentes Dr. Inge Gräßle, aus der Fraktion der Europäischen Volkspartei, in einem Interview mit EURACTIV. Inge Gräßle ist eine deutsche Abgeordnete des Europaparlamentes, wo sie Baden-Württemberg in der Fraktion der Europäischen Volkspartei (Christdemokraten) und europäischer Demokraten vertritt. Sie ist Mitglied des Haushalts- und des Haushaltskontrollausschusses.  Um eine Zusammenfassung dieses Interviews zu lesen, klicken Sie bitte hier.

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Europäische Mittel die Forschung, laufen Gefahr  „unattraktiv“ für die Wissenschaft zu werden, wenn der Bewerbungsprozess nicht grundlegend überholt wird, warnte die Abgeordnete des Europäischen Parlamentes Dr. Inge Gräßle, aus der Fraktion der Europäischen Volkspartei, in einem Interview mit EURACTIV.

Inge Gräßle ist eine deutsche Abgeordnete des Europaparlamentes, wo sie Baden-Württemberg in der Fraktion der Europäischen Volkspartei (Christdemokraten) und europäischer Demokraten vertritt. Sie ist Mitglied des Haushalts- und des Haushaltskontrollausschusses. 

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