Berater: Grüne Strategie der bulgarischen Regierung sei "hohl"

Trotz erklärter Intentionen sich dem Umweltschutz zuzuwenden, sei die grüne Strategie der bulgarischen Regierung bis dato "völlig hohl" und Unternehmen passen sich den neuen Umweltschutzgesetzen besser als die Behörden an, sagte Boyan Rashev, geschäftsführender Partner im bulgarischen Büro des Beratungsunternehmens für nachhaltige Entwicklung 'denkstatt', Dnevnik - dem Partner von EURACTIV in Bulgarien - in einem Interview. Beratungsunternehmen für nachhaltige Entwicklung 'denkstatt' ist an zahlreichen Projekten in Bulgarien beteiligt, darunter am Goldabbau durch die Firma Canadian Dundee Precious Metals in den Städten Chelopech und Krumovgrad, am 'Super Borovets'- Urlaubsort im Rila-Gebirge und an Coca-Cola-Fabrikprojekten. Sie arbeiten auch mit dem bulgarischen Ministerium für Umwelt und Wasser zusammen. Boyan Rashev ist geschäftsführender Partner im bulgarischen Büro von 'denkstatt'. Er sprach mit Milen Entchev von Dnevnik.

Trotz erklärter Intentionen sich dem Umweltschutz zuzuwenden, sei die grüne Strategie der bulgarischen Regierung bis dato "völlig hohl" und Unternehmen passen sich den neuen Umweltschutzgesetzen besser als die Behörden an, sagte Boyan Rashev, geschäftsführender Partner im bulgarischen Büro des Beratungsunternehmens für nachhaltige Entwicklung 'denkstatt', Dnevnik – dem Partner von EURACTIV in Bulgarien – in einem Interview.
Beratungsunternehmen für nachhaltige Entwicklung 'denkstatt' ist an zahlreichen Projekten in Bulgarien beteiligt, darunter am Goldabbau durch die Firma Canadian Dundee Precious Metals in den Städten Chelopech und Krumovgrad, am 'Super Borovets'- Urlaubsort im Rila-Gebirge und an Coca-Cola-Fabrikprojekten.
Sie arbeiten auch mit dem bulgarischen Ministerium für Umwelt und Wasser zusammen.

Boyan Rashev ist geschäftsführender Partner im bulgarischen Büro von 'denkstatt'.

Er sprach mit Milen Entchev von Dnevnik.