Analyst: „Unvollkommene“ EU weiterhin attraktiv für den Balkan

Die Balkanländer machten sich keine Illusionen über die EU: Diese sei eine „unvollkommene menschliche Schöpfung“, doch sie sei trotzdem die beste Möglichkeit, um Stabilität und Reichtum nach den Kriegen der 90er Jahre zu gewähren, sagte Ivan Vejvoda, Direktor des „Balkan Trust for Democracy“, gegenüber EURACTIV Slowakei in einem Interview. Ivan Vejvoda ist Direktor des „Balkan Trust Democracy“, eines Projekts des „German Marshall Fund of the United States“, der sich der Stärkung der demokratischen Institutionen in Südosteuropa widmet. Er diente zuvor den serbischen Premierministern Zoran Živkovi? und Zoran Djindji? als außenpolitischer Berater und war eine Schlüsselfigur in der Oppositionsbewegung in Jugoslawien in den 90er Jahren. Zuzana Gabrizova und Zuzana Vaskova von EURACTIV Slowakei führten das Gespräch.

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Die Balkanländer machten sich keine Illusionen über die EU: Diese sei eine „unvollkommene menschliche Schöpfung“, doch sie sei trotzdem die beste Möglichkeit, um Stabilität und Reichtum nach den Kriegen der 90er Jahre zu gewähren, sagte Ivan Vejvoda, Direktor des „Balkan Trust for Democracy“, gegenüber EURACTIV Slowakei in einem Interview.

Ivan Vejvoda ist Direktor des „Balkan Trust Democracy“, eines Projekts des „German Marshall Fund of the United States“, der sich der Stärkung der demokratischen Institutionen in Südosteuropa widmet.

Er diente zuvor den serbischen Premierministern Zoran Živkovi? und Zoran Djindji? als außenpolitischer Berater und war eine Schlüsselfigur in der Oppositionsbewegung in Jugoslawien in den 90er Jahren.

Zuzana Gabrizova und Zuzana Vaskova von EURACTIV Slowakei führten das Gespräch.